Schmutzige Politik
in Österreich

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Frisch hatte während des Streits seine Schwester tätlich angegriffen. Diese trug unter anderem Hämatome am Hals davon und wurde im Krankenhaus Kufstein stationär behandelt. Frisch sprach hingegen nur von einer leichten Berührung und wies die Aussagen eines Zeugen sowie seiner Schwester zurück.

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Quelle: tt.com

 

 

 

 


 

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Tirol

FPÖ-Mandatar Toni Frisch verurteilt

 

Kufstein – Ein Streit mit seiner Schwester im September 2014 (die TT berichtete) trug nun für den FPÖ-Ersatzlandtagsabgeordneten und Kufsteiner Gemeinderat Anton Frisch eine Verurteilung wegen Körperverletzung am Bezirksgericht Kufstein ein. Frisch hatte während des Streits seine Schwester tätlich angegriffen. Diese trug unter anderem Hämatome am Hals davon und wurde im Krankenhaus Kufstein stationär behandelt. Frisch sprach hingegen nur von einer leichten Berührung und wies die Aussagen eines Zeugen sowie seiner Schwester zurück. Für die Strafrichterin war die Körperverletzung jedoch erwiesen. Sie sah auch keine Möglichkeit, einer von Frisch beantragten Diversion zuzustimmen.

Der Kommunalpolitiker muss eine Geldstrafe von 2700 Euro bezahlen, da es aber seine erste strafrechtliche Verurteilung ist, setzte die Richterin die Hälfte der Strafe zur Bewährung (3 Jahre) aus. Weiters muss Frisch 500 Euro Schmerzengeld und 50 Euro Schadenersatz bezahlen. Frisch war zwar mit dem Urteil nicht einverstanden, will aber auf ein Rechtsmittel dagegen verzichten. (wo)

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Quelle: tt.com